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Das Saxophon
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"Was ein Saxophon ist, weiß ich doch...",
denkst Du vielleicht. Aber stimmt das auch wirklich? Warum gehört das Saxophon zu den Holzblasinstrumenten, wo es doch gar nicht aus Holz, sondern aus Metall ist? Der Name "Holzblasinstrument» bedeutet nicht, dass ein Instrument aus Holz gebaut sein muss, sondern nur, dass der Ton durch die Vibration hölzerner Rohrblätter erzeugt wird oder, wie bei den Flöten, durch das Vorbeiblasen der Luft an einem gespaltenen Holzblock und einer scharfen Kante, entsteht.
Beim Saxophon bläst Du, genau wie bei den Klarinetten, in ein Schnabelmundstück mit einfachem Rohrblatt. Deinen Fingern steht ein technisch raffiniertes System von Klappen und Hebeln zur Verfügung, mit dem die Tonhöhe verändert wird. Der Ton kann sanft und warm, aber auch kräftig oder rauchig sein.
Warum können Saxophone verschieden groß sein?
Als der belgische Instrumentenbauer Adolphe Sax vor 160 Jahren das Saxophon entwickelte, gründete er gleich eine ganze Instrumentenfamilie, zu der Sopran-, Alt-, Tenor- und ein Baritonsaxophon gehören. Jedes dieser Saxophone hat einen unverwechselbaren Klang.
Welche Musik kann ich auf dem Saxophon spielen?
Dank seines vollen und flexiblen Tons ist es ein führendes Instrument der Jazzmusik. Oder kannst Du dir eine Big-Band ohne Saxophone vorstellen? Aber auch in Opern, Kammermusik und in der Unterhaltungsmusik hat es seinen Platz.
Zusammenspiel macht Spaß!
Außer mit Klavierbegleitung kannst Du in Ensembles wie z. B. dem "Saxophonquartett" oder dem "Groove Projekt" mitspielen. Auch die Blasorchester und die Big Band der Jugendmusikschule freuen sich über neue Saxophonisten und Saxophonistinnen.
Hast Du Lust, Saxophon zu spielen?
Dann komm in das Sekretariat der Jugendmusikschule Singen oder rufe an! Dort kannst Du einen Termin mit einem Saxophonlehrer vereinbaren, der gerne Deine Fragen beantwortet.
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